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© 2015 Theater O-TonArt | Kulmer Str. 20A | Berlin | Tickets: 030 - 37 44 78 12
Willkommen in Berlins Hoftheater für königliche Unterhaltung





Unsere Ticket-Hotline ist Montag bis Samstag von 9.00 - 20.00 Uhr und Sonn- und Feiertags von 14.00 - 20.00 Uhr
unter der Rufnummer 030 - 37 44 78 12 für Sie erreichbar.

Vorverkauf und Abholung reservierter Karten (mit deutschen EC-Karten oder Bargeld) an Vorstellungstagen 90- 30 Minuten vor der Vorstellung an der Abendkasse im Theater. (18-19 Uhr)
An Sonntagen entsprechend früher.
Ab 30 min vor der Vorstellung nur noch Abendkasse.



Wir suchen engagierte ehrenamtliche Kräfte 1 - 2 x die Woche für Gästebetreuung und Abendkasse (Keine Vorkenntnisse erforderlich.), sowie für die Gastronomie im Abendbetrieb.
(Vorkenntnisse wünschenswert.)
Bitte melden unter
presse@o-tonart.de



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Felix Krull

Die flirrende Adaption des Thomas Mann-Klassikers, nach dem großen Erfolg bei der internen Präsentation nun erstmals öffentlich zu sehen, auf der Bühne des Theater O-TonArt.

Frech, pointiert, sinnlich und bedingungslos leidenschaftlich erzählen die Nachwuchsschauspieler, Leonard Scheicher („Quellen des Lebens“, “Finsterworld“) und Felix Strobel („Kuntergraudunkelbunt“), frisch von den Brettern der renommierten Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", die Geschichte des Hochstaplers Felix Krull und entführen den Zuschauer mit allen Mitteln des Spiels in eine Welt der großen Fallen und Behauptungen des Lebens.

Ein Kleinod turbulenter Theaterkunst, geschaffen in Berlin und erstmals in voller Länge !

05. Februar 2015 19:30 Uhr
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JONNY KISS - Schlagerschöwchen

Mögen Sie Schlager? Dann lieben Sie Jonny Kiss! Der Junge aus Hamburg-Mümmelmannsberg schwebt schräg, sexy und stimmgewaltig durch einen Kosmos voller Schlagermelodien der 1960 Jahre bis in die "Atemlos" heutige Zeit live und immer hautnah mit dem Publikum.

Im Zug nach nirgendwo ging er verloren träumt von einem Cowboy als Mann und lässt rote Rosen regnen. Er will einmal um die ganze Welt wurde 1000 mal betrogen und war noch niemals in New York. So kitschig und absurd Schlager zuweilen sind, sie sind Jonnys Leben...

Jonny jodelt, tanzt und singt über Liebesfreud und Liebesschmerz und gibt jedem Song seine ganz persönliche Note.

Mit Jonny Kiss hat der gefeierte Musicalstar Felix Martin (Tanz der Vampire, Elisabeth, Rocky Horror Show) eine eigene Kunstfigur kreiert. Seit 2010 schlüpft er in diese Rolle seines Alter Egos und präsentiert in einer kurios-skurrilen Show über 30 Schlager.

„Ein exzellenter, sympathischer Sänger und begnadeter Entertainer“ radioBERLIN 88,8

„Star mit Spaßfaktor“ Hannoversche Allgemeine Zeitung
06. Februar 2015 19:30 Uhr
07. Februar 2015 19:30 Uhr
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Christian Bormann - Deutschland privat Musikalische Lesung

Der erstaunliche Fabuleur und vielseitige Theatermann Christian Bormann, bekannt aus dem Film „Welcome Goodbye“ über Touristen in Berlin, gibt uns einen tiefen Einblick in seine Aufzeichnungen und Tagebücher; nimmt uns mit in schwäbische Benediktinerabteien, zu sterbenden Bauern ins Braunschweigische, zu Kräuterpädagoginnen in die Uckermark, in Arztpraxen, Altenheimen, Kneipen und auf dem Hundefriedhof.
Und immer und immer wieder zu Lidl - Netto – Aldi in Berlin.
Zum Lachen. Aber nicht nur …
13. Februar 2015 19:30 Uhr
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Bernd Lafrenz: Der Widerspenstigen Zähmung

Lucentio hat sich in Bianca verliebt und möchte sie heiraten. Ihr Vater Baptista Minola aber will erst seine ältere Tochter Katharina vermählen. Mögliche Interessenten schrecken jedoch vor ihrem Selbstbewusstsein zurück. Nur Petruchio will es mit ihr aufnehmen....
Shakespeare verwandelt in diesem Werk die Bühne in ein Tollhaus und erspart uns kein noch so pikantes Detail aus dem ewigen Mit- und Gegeneinander der Geschlechter. Und da seine Kunstfertigkeit beim Beschleunigen des Geschehens berüchtigt ist, kommt und geht immer irgendwer und zwischendurch werden Rollen, Kleider und Identitäten getauscht....
14. Februar 2015 19:30 Uhr
15. Februar 2015 15:00 Uhr
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Madame Piaf - Enttarnung einer Diva
Mit Marie Giroux, Jenny Schäuffelen und Frédérique Labbow

Sie hat sie alle gehabt... die Männer.
Das behauptet zumindest die Ikone des französischen Chansons. Die kleine große Sängerin hat eine ganze Generation von Männern geprägt - überwiegend französische Chansonniers des 20. Jahrhunderts - sowohl auf der Bühne als auch im Bett. Von Aznavour bis Moustaki über Montand oder Becaud sind alle mehr oder weniger freiwillig Beute des "Spatzen von Paris" geworden. Sie behauptet, Liebe sei ihr das Wichtigste im Leben, aber war es nicht nur eine Illusion der Liebe, die die Piaf mochte? Es waren Lieben von einer Nacht bis zu maximal drei Jahren, die nur an der Oberfläche kratzten und kaum Wunden hinterließen. Es war ein Regenbogen von hellgrau bis pechschwarz. Aber wie waren sie denn, ihre berühmten Liebhaber und was hat es mit ihnen gemacht?
Man behauptet, Musik sage mehr als tausend Worte. Und so erfährt man aus einer ganzen Reihe bekannter und weniger bekannter Chansons ihrer Geliebten zwischen den Zeilen noch einiges mehr über ihr Liebeskarussell. Marie Giroux tratscht munter und deckt couragiert die Schattenseiten der nicht immer liebenswürdigen Edith Piaf auf und konfrontiert das Publikum mit Details, die es vermutlich lieber nie hätte erfahren wollen.

Die Psychotherapeutin und Sexologin Jenny Schäuffelen, getarnt als Pianistin/Akkordeonistin, wird dank ihrer fundierten Kenntnisse die fragwürdige Beziehungsfähigkeit der Piaf wissenschaftlich unter die Lupe nehmen. Ansonsten wird es musikalisch sehr schön, denn zu den beiden gesellt sich die Cellistin Frédérique Labbow, die das Ganze charmant würzen wird und sich überraschend auch an anderen Instrumenten vergreift. Non, rien de rien, je ne regrette rien… ob sie wirklich nichts zu bedauern hat?

Machen Sie sich auf etwas gefasst - Sie werden Madame Piaf von nun an mit anderen Augen sehen.
20. Februar 2015 19:30 Uhr (Premiere)
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Alpar Fendo : ALLES AUSSER IRDISCH
- die extraterrestrische PUPPENCOMEDY


Alpar Fendo bekommt Besuch: AUSSERIRDISCHE! Als Integrationsbeauftragter für extraterrestrische Lebewesen erklärt er ihnen, wie sie sich in Deutschland verhalten müssen und dass man an einer roten Ampel zu warten hat – auch nachts und wenn keiner kommt! Mit neugierigen Fragen bringt er seine fremden Gäste vom Rand des Universums an den Rand der Verzweiflung, während die mit ihren paranormalen Fähigkeiten Physik und Verstand außer Kraft setzen.
21. Februar 2014 19.30 Uhr
22. Februar 2014
18.00 Uhr
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Virginia Plain & David Kaiser

DENK‘ ICH, SAG‘ ICH NICHT
Ein Abend zu zweit


„Denk‘ ich, sag‘ ich nicht“ ist das erste gemeinsame Programm von Virginia Plain und David Kaiser, in welchem sie Klassiker des Kabarettchansons interpretieren, unbekannte Perlen zu Gehör bringen sowie Lieder aus eigener Feder vorstellen.

„Wie wird man glücklich in 8 Tagen?“, „Ist es Liebe oder doch nur der Blinddarm?“, „Kann ein Wochenende in Paris eine Beziehung zerstören?“ und „Warum schreibt eigentlich keiner mehr Liebesbriefe?“ - das sind die Lieder und die Fragen des Abends.

Zwischen den Songs philosophieren Virginia Plain und David Kaiser über den uns alle heimsuchenden alltäglichen Wahnsinn, das Thema „Frau und Mann“ sowie das Zusammenleben überhaupt. Teuflisch gut & himmlisch böse.
27. Februar 2015 19:30 Uhr (PREMIERE)
28. Februar 2015 19:30 Uhr
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Berliner Diven

Eine musikalische Soirée für eine Dame, einen Herrn und einen Pianeur.
Mit Sabine Schwarzlose und André Fischer. Am Flügel Florian Ludewig.

Was passiert, wenn eine abgehalfterte Charaktermimin und ein ehemaliger Möchtegern-Travestie-Star kurzfristig
eine Premiere retten müssen? Und zwar „ausjerechnet über so wat Ausjelutschtet“ wie das Thema „Berliner Diven“…

Nun: SIE möchte sich möglichst wenig Arbeit machen und ist höchstens bereit, die ollen Kamellen zu intonieren, auch wenn sie sich dabei die Stimmbänder ruiniert. ER hingegen wittert Morgenluft und stellt nicht nur als Moderator jeden Florian Silbereisen in den Schatten, sondern telefoniert auch heimlich mit seiner Kostümschneiderin…
- Klar, dass im Laufe des nahezu ungeprobten Abends der Zickenkrieg auf der Bühne aus dem Ruder läuft -
Doch die „großen alten Diven“ halten schützend ihre Hand über ihr eigenes Andenken. Auch wenn sie angesichts des Schmusepop-Pianisten sicher ab und zu mit den Augen rollen:
Beim fulminanten Luft-Nebel-Licht-Finale stockt dem Publikum und ALLEN beteiligten Diven der Atem!


„Der neue heimliche Hit der Hauptstadt!“ – „Hingehen!!!“

„Eine anspruchsvolle Achterbahnfahrt durch die Biografien diverser Damen des Berliner Showbiz.
Kurios. Unterhaltsam. Musikalisch.“

05. März 2015 19:30 Uhr
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Bastian Korff und Florian Ludewig: Rock ´n Roll und Remmidemmi


Liebste Rosi!
Stell dir vor: Florian Ludewig hat ´nen Neuen: Bastian Korff.
Kennengelernt haben sie sich beim Urologen. Alt genug sind sie ja. Und jetzt machen sie gemeinsam Musik. Der eine singt, und der andere spielt Klavier. Jedes Lied ein Erlebnis.
Aber was schreib ich- schaus dir selber an: Lieder von Elvis bis Bowie Und so. Eben ne bunte Tüte. Laut und lustig. So wie du´s magst. Das wird super ! Kommste ?
Dein Peter


06. März 2015 19:30 Uhr
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Berliner Diven

Eine musikalische Soirée für eine Dame, einen Herrn und einen Pianeur.
Mit Sabine Schwarzlose und André Fischer. Am Flügel Florian Ludewig.

Was passiert, wenn eine abgehalfterte Charaktermimin und ein ehemaliger Möchtegern-Travestie-Star kurzfristig
eine Premiere retten müssen? Und zwar „ausjerechnet über so wat Ausjelutschtet“ wie das Thema „Berliner Diven“…

Nun: SIE möchte sich möglichst wenig Arbeit machen und ist höchstens bereit, die ollen Kamellen zu intonieren, auch wenn sie sich dabei die Stimmbänder ruiniert. ER hingegen wittert Morgenluft und stellt nicht nur als Moderator jeden Florian Silbereisen in den Schatten, sondern telefoniert auch heimlich mit seiner Kostümschneiderin…
- Klar, dass im Laufe des nahezu ungeprobten Abends der Zickenkrieg auf der Bühne aus dem Ruder läuft -
Doch die „großen alten Diven“ halten schützend ihre Hand über ihr eigenes Andenken. Auch wenn sie angesichts des Schmusepop-Pianisten sicher ab und zu mit den Augen rollen:
Beim fulminanten Luft-Nebel-Licht-Finale stockt dem Publikum und ALLEN beteiligten Diven der Atem!


„Der neue heimliche Hit der Hauptstadt!“ – „Hingehen!!!“

„Eine anspruchsvolle Achterbahnfahrt durch die Biografien diverser Damen des Berliner Showbiz.
Kurios. Unterhaltsam. Musikalisch.“

07. März 2015 19:30 Uhr
08. März 2015
18:00 Uhr
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Christoph Schmidtke: Schweinisch für Anfänger

Oh Jubel, oh Jubel! Und Freude, Freude & freu!
Hier kommt Christoph Schmidtke mit neuem Programm: „Schweinisch für Anfänger“.

Sagte ich Programm? Na! Viel mehr ein komischer Sturmlauf auf alle angeblich notwendigen Übel des Lebens. Vollbeschäftigung? Gern. Aber doch nicht mit Arbeit, sondern mit Lust und Liebe!
Ja, Mitmensch Schmidtke ist bekloppt. Ein Fantast, ein Schräger mit Vogel und ganz eigenartigen Visionen. Aber wer jedem Sachzwang dermaßen lustvoll das Recht auf Gelassenheit und Freude entgegensetzt, der kann so falsch ja wohl nicht liegen, sitzen und stehen.
Der Witz als Explosion gegen die Ödnis einer viel zu durchorganisierten Welt. Ohne Vorsorgeplan. Ohne Rückversicherung. Einfach nur ein sorgenvergessenes Suhlen in der Schönheit des Hier und Jetzt.
Schweinisch für Anfänger: Das ist aufregende Lebenskomik für ein Leben voller Wild-
und Geborgenheit! Mit Rollenspiel, Gesang und erstaunlichem Text.
13. März 2015 19:30 Uhr
14. März 2015 19:30 Uhr
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ZARAH SIEBENUNDVIERZIG - Musical - Solo von Peter Lund

Nach zehn umjubelten UFA-Filmen fiel Zarah Leander 1943 sowohl in Hitler-Deutschland als auch in ihrer schwedischen Heimat in Ungnade. Ihr blieb nichts anderes übrig, als sich bis weit über das Kriegsende hinaus auf ihr Landgut Lönö zurückzuziehen.
In einem furiosen Solo läßt der Filmstar im Theaterstück von Autor Peter Lund an ihrem 40. Geburtstag im Jahre 1947 das bisherige Leben mit all seinen Höhepunkten und Niederlagen sowie zwölf ihrer bekanntesten Lieder Revue passieren.

mit T.C. Jakob als Zarah Leander
am Klavier: Volker Sondershausen
15. März 2015 18:00 Uhr
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Madame Piaf - Enttarnung einer Diva
Mit Marie Giroux, Jenny Schäuffelen und Frédérique Labbow

Sie hat sie alle gehabt... die Männer.
Das behauptet zumindest die Ikone des französischen Chansons. Die kleine große Sängerin hat eine ganze Generation von Männern geprägt - überwiegend französische Chansonniers des 20. Jahrhunderts - sowohl auf der Bühne als auch im Bett. Von Aznavour bis Moustaki über Montand oder Becaud sind alle mehr oder weniger freiwillig Beute des "Spatzen von Paris" geworden. Sie behauptet, Liebe sei ihr das Wichtigste im Leben, aber war es nicht nur eine Illusion der Liebe, die die Piaf mochte? Es waren Lieben von einer Nacht bis zu maximal drei Jahren, die nur an der Oberfläche kratzten und kaum Wunden hinterließen. Es war ein Regenbogen von hellgrau bis pechschwarz. Aber wie waren sie denn, ihre berühmten Liebhaber und was hat es mit ihnen gemacht?
Man behauptet, Musik sage mehr als tausend Worte. Und so erfährt man aus einer ganzen Reihe bekannter und weniger bekannter Chansons ihrer Geliebten zwischen den Zeilen noch einiges mehr über ihr Liebeskarussell. Marie Giroux tratscht munter und deckt couragiert die Schattenseiten der nicht immer liebenswürdigen Edith Piaf auf und konfrontiert das Publikum mit Details, die es vermutlich lieber nie hätte erfahren wollen.

Die Psychotherapeutin und Sexologin Jenny Schäuffelen, getarnt als Pianistin/Akkordeonistin, wird dank ihrer fundierten Kenntnisse die fragwürdige Beziehungsfähigkeit der Piaf wissenschaftlich unter die Lupe nehmen. Ansonsten wird es musikalisch sehr schön, denn zu den beiden gesellt sich die Cellistin Frédérique Labbow, die das Ganze charmant würzen wird und sich überraschend auch an anderen Instrumenten vergreift. Non, rien de rien, je ne regrette rien… ob sie wirklich nichts zu bedauern hat?

Machen Sie sich auf etwas gefasst - Sie werden Madame Piaf von nun an mit anderen Augen sehen.
20. März 2015 19:30 Uhr
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David Kaiser singt Kurt Weill

Furchtbar schmutzig ist die Liebe


„Furchtbar schmutzig ist die Liebe“ erzählt die Lebensgeschichte von David Kaisers weiblicher Bühnenfigur in Liedern. Sie ist „viele Frauen“, „alle liebenden Frauen“, und doch immer die eine, die roten Schuhe aus dem Koffer packend, neugierig darauf, was das Leben so zu bieten hat. Sie wird sie wieder einpacken, weil das Leben letztendlich immer ein trauriges ist, voller Enttäuschungen und Schmerzen.

Die Songs von Weill sind fragile Gebilde, vom Komponisten hingehaucht für Klavier und Gesang. David Kaisers Stimme ist mal derb und rau, mal betörend sinnlich, mal dramatisch hoch schmettern oder gefährlich tief deklamierend - aber immer pur.

Kaisers Interpretationen sind zum Lachen, zum Weinen, ausdruckstark und großes Drama mit einem Augenzwinkern zugleich.

Begleitet wird der Abend von Nicolas Bajorat am Klavier.
21. März 2015 19:30 Uhr
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Heute Abend : Irmgard Knef

Kabarett-Theater-Chansonabend


Das brisanteste Fundstück der deutschen Unterhaltungsgeschichte nennt sie DER SPIEGEL. Ein Off-Ereignis, wie man es nur alle Jubeljahre erlebt, sieht DIE WELT. Ein grandioser Abend, urteilt DIE ZEIT über das musikalisch-kabarettistisches Bühnensolo aus der Perspektive der verkannten, verleugneten und zu kurz gekommenen Zwillingsschwester von Hildegard Knef.

Irmgard Knef- die wunderbare „Kleinkunst-Erfindung“ des Berliner Kabarettisten, Autors und Schauspielers Ulrich Michael Heissig - ausgezeichnet mit dem Deutschen Kabarettpreis /Sonderpreis 2004, präsentiert ihrem Publikum brandneue, groovige Songs voller Swing und Jazz und Highlights aus ihren Soloprogrammen.
Dabei spannt sie den Bogen von Schubert bis Gershwin und Jobim, und demonstriert eindrucksvoll ihre enorme musikalische Bandbreite.
Aus ihrem privaten Nähkästchen plaudert sie immer wieder haarsträubende Geschichten aus und erzählt unglaubliche Anekdoten aus einem bewegten Künstlerinnendasein.

Geschichten einer Karriere, die Jahrzehnte lang steil nach unten ging.

Mit ihren prägnant-komischen, aber auch lakonisch- nachdenklichen Texten beweist sich Irmgard Knef als grandiose Entertainerin, schlagfertige Vertreterin des „alten Europa“ und - als „echte“ Knef: Eine Kämpfernatur. Lakonisch und unsentimental. Unkonventionell und eigensinnig.

Eine Berliner Schnauze mit Herz und Verstand.

Musikalisch, komisch, gut!

von und mit Ulrich Michael Heissig
Regie: Thomas Engel
Musikalische Leitung: Thomas Zaufke
26. März 2015 19:30 Uhr
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PROSIT FELIX! - Die Jubiläumsshow

Der Musicalstar Felix Martin steht seit 30 Jahren auf den Brettern, die für ihn die Welt bedeuten. Feiern Sie mit und freuen Sie sich auf Highlights u.a. aus TANZ DER VAMPIRE, ROCKY HORROR SHOW, EIN KÄFIG VOLLER NARREN, IM WEISSEN RÖßL sowie Swing und Chansons, mit denen er das Publikum mit seiner grandiosen Stimmvielfalt verzaubern wird!
Sie erwartet ein rasanter Abend mit frechen Geschichten aus der Welt des Showbusiness, aberwitzigen Auftritten gewichtiger Operndiven, einen auferstandenen Elvis und einer schrägen Inge Meysel, die singend und tanzend die Bühne stürmt.
Auf den renommierten Musical-Bühnen von Hamburg, Berlin, Wien und Zürich wird Felix Martin seit Jahren vom Publikum und Presse gefeiert. Er arbeitete mit Regiegrößen wie beispielsweise Oscar-Preisträger Roman Polanski, Harry Kupfer und Peter Weck.
Nicht nur für Musicalliebhaber ein Erlebnis!

„Begnadeter Sänger und sympathischer Entertainer…“ RBB 88,8 Radio Berlin
27. März 2015 19:30 Uhr
28. März 2015 19:30 Uhr
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Madame Piaf - Enttarnung einer Diva
Mit Marie Giroux, Jenny Schäuffelen und Frédérique Labbow

Sie hat sie alle gehabt... die Männer.
Das behauptet zumindest die Ikone des französischen Chansons. Die kleine große Sängerin hat eine ganze Generation von Männern geprägt - überwiegend französische Chansonniers des 20. Jahrhunderts - sowohl auf der Bühne als auch im Bett. Von Aznavour bis Moustaki über Montand oder Becaud sind alle mehr oder weniger freiwillig Beute des "Spatzen von Paris" geworden. Sie behauptet, Liebe sei ihr das Wichtigste im Leben, aber war es nicht nur eine Illusion der Liebe, die die Piaf mochte? Es waren Lieben von einer Nacht bis zu maximal drei Jahren, die nur an der Oberfläche kratzten und kaum Wunden hinterließen. Es war ein Regenbogen von hellgrau bis pechschwarz. Aber wie waren sie denn, ihre berühmten Liebhaber und was hat es mit ihnen gemacht?
Man behauptet, Musik sage mehr als tausend Worte. Und so erfährt man aus einer ganzen Reihe bekannter und weniger bekannter Chansons ihrer Geliebten zwischen den Zeilen noch einiges mehr über ihr Liebeskarussell. Marie Giroux tratscht munter und deckt couragiert die Schattenseiten der nicht immer liebenswürdigen Edith Piaf auf und konfrontiert das Publikum mit Details, die es vermutlich lieber nie hätte erfahren wollen.

Die Psychotherapeutin und Sexologin Jenny Schäuffelen, getarnt als Pianistin/Akkordeonistin, wird dank ihrer fundierten Kenntnisse die fragwürdige Beziehungsfähigkeit der Piaf wissenschaftlich unter die Lupe nehmen. Ansonsten wird es musikalisch sehr schön, denn zu den beiden gesellt sich die Cellistin Frédérique Labbow, die das Ganze charmant würzen wird und sich überraschend auch an anderen Instrumenten vergreift. Non, rien de rien, je ne regrette rien… ob sie wirklich nichts zu bedauern hat?

Machen Sie sich auf etwas gefasst - Sie werden Madame Piaf von nun an mit anderen Augen sehen.
17. April 2015 19:30 Uhr
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La Rietz & die Pastellos


Das Publikum liebt sie - und hat Antje Rietz nach ihrem großen Erfolg in Cole
Porters „Kiss me, Kate“ am Alten Schauspielhaus Stuttgart für die Titelrolle in
„Victor/ Victoria“ an diesem Traditionshaus 2014 zur „Schauspielerin des Jahres“
gekürt.
Als erstklassige Sängerin mit ungewöhnlich großem Repertoire und vorzügliche
Trompeterin des Berliner Damenorchesters Salome kann sie zur Rampensau
werden und das Publikum von den Stühlen reißen. Mit dieser Formation wurde sie 2012 als „Bester weiblicher Live-Act“ ausgezeichnet.
Sie ist Berlinerin und lebt mit ihrer Familie in unserer Stadt. Ihre Karriere begann imMusical „Blue Jeans“ an Helmut Baumanns Theater des Westens. Als Sängerin
bewegt sich Antje Rietz mit ihrer wandelbaren Stimme stilsicher durch die
unterschiedlichen Genres des Swing, Rock’n’Roll und Soul. Wenn sie obendrein
anfängt zu jodeln, möchte man mit ihr über sämtliche Tonleitern in Dur und Moll
zum Gipfelkreuz des vergnügt-verrückten Entertainments klettern.

Weiblich und virtuos bereichert sie ihre Konzerte mit dem eleganten Ton der
goldenen Trompete. Die Kombination des Instruments mit der Vielseitigkeit als
Sängerin und Schauspielerin machen Antje Rietz so außergewöhnlich - zur Dame
mit Trompete, Diva mit Herz und Dirndl mit Berliner Schnauze.

“La Rietz & die Pastellos"
Antje Rietz: Gesang, Trompete, Tuba
Niclas Ramdohr: Piano, Gesang, Gitarre, Ukulele
Moe Jaksch: Bass, Banjo, Ukulele, Zither
Florian Achatzy: Drums, Percus

Weitere Infos:
www.rietz.net
22. April 2015 19:30 Uhr
23. April 2015 19:30 Uhr

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