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Theater O-Tonart
© 2018 Theater O-TonArt | Kulmer Str. 20A | Berlin | Tickets: 030 - 37 44 78 12
Willkommen in Berlins Hoftheater für königliche Unterhaltung

Karten für unsere Veranstaltungen können sie direkt hier auf dieser Website online kaufen. Bitte scrollen sie herunter und benutzen Sie den jeweiligen roten Ticketbutton.

Unsere Ticket-Hotline ist Montag bis Samstag von 9.00 - 20.00 Uhr und Sonn- und Feiertags von 14.00 - 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 - 37 44 78 12 für Sie erreichbar.

Vorverkauf und Abholung reservierter Karten (mit deutschen EC-Karten oder Bargeld) an Vorstellungstagen 90- 30 Minuten vor der Vorstellung an der Abendkasse im Theater. (18-19 Uhr) An Sonntagen entsprechend früher.
Ab 30 min vor der Vorstellung nur noch Abendkasse.

Wir freuen uns über Berliner Künstler (Malerei, Grafik, Photographie), die ihre Arbeiten in unseren Foyerbereichen ausstellen möchten. Interessierte kontaktieren bitte info@o-tonart.de

Sie können unser Theater auch für ihre eigenen Veranstaltungen anmieten. Hierfür wenden Sie sich bitte an: info@o-tonart.de


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André Fischer: MAMAN UND ICH
Allerletzte Vorstellung


André Fischer (O-TonPiraten & BERLINER DIVEN) spielt in dieser Solo- Komödie von Guillaume Gallienne nicht nur die Hauptfigur, das häßliche Entlein und Muttersöhnchen Guillaume beim Coming Out der etwas anderen Art, sondern auch seine Mutter und noch 30 Leute mehr. Was er dabei auf seinem Weg durch Internat und Musterung, beim Casting und in der Kur durchmacht, läßt keinen Lachmuskel verschont....

Deutschsprachige Erstaufführung, Regie: Alexander Katt. Aufführungsrechte: SACD, Paris & Rowohlt Verlag, Reinbek. Übersetzung: Karolina Fell. Ermöglicht durcheine Crowdfundingkampagne bei STARTNEXT und mit dezentraler Kulturförderung des Bezirkes Tempelhof- Schöneberg

22. Juni 2018 19:30 Uhr
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Film: MOI PAPA – KOMMUNIST – My Father is a Communist

Regie: Grigorij Grishin, Olga Yakovieva (RU 2010, 58 Min., Orig. Fassung mit engl UT)

Viktor Oshkin ist Kommunist, Vorsitzender des Kreisverbandes Saratov der “Russischen Arbeitspartei”, der sozialen Bewegung, die Stalins Ideen promotet. Sein Sohn Aleksandr ist Breakdancer und Fitness-Trainer, Gewinner russischer und internationaler Tanzwettbewerbe. Ihre Leben und Meinungen sind auf den ersten Blick sehr gegensätz-lich, doch charakterlich haben sie viel gemeinsam. Man muss sie nur genau anschauen, um ihre genetische, familiäre und historische Ähnlichkeit zu sehen.

Filmreihe „Russische DOK“ kuratiert von Ira Kormannshaus

25. Juni 2018 20:00 Uhr
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Film: WIE BOJEN IM MEER (Premiere)


Regie: Stella Nikoletta Drossa (D 2010/2016, 92 Min., Griechisch, Deutsche mit engl. UT)

Gast: Stella Nikoletta Drossa

„Wie Bojen im Meer“ begleitet eine Clique von fünf Frauen um die 30 in Thessaloniki. Sie alle sind als Töchter griechischer Gastarbeiter in Deutschland in die Heimat ihrer Eltern gezogen. Inmitten einer unter den Lasten der Wirtschaftskrise auseinanderbrechenden Gesellschaft, müssen auch sie an ihre Grenzen und darüber hinausgehen. Einige sehen sich gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und migrieren nach Deutschland, finden aber dort nicht das Leben, das sie sich erhofft haben. Andere kämpfen mit persönlichen Krisen und Schicksalsschlägen. Dabei allgegenwärtig ist die Krise und ihre zerstörerische Kraft.

In Kooperation mit dem Griechischen Kulturinstitut Berlin

27. Juni 2018 20:00 Uhr
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Der Löwe, der nicht schreiben konnte

„Der Löwe, der nicht schreiben konnte“ (Idee/Buch: Martin Baltscheit) ist eines der bekanntesten und beliebtesten deutschen Kinderbücher im Grundschulbereich und wird nun als mitreißendes Musiktheater für die ganze Familie präsentiert (Musik: Alex Maschke). Die gleichnamige Buchvorlage wurde bereits über 250.000 Mal verkauft und inspiriert Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene gleichermaßen. Der Löwe fesselt die Zuschauer mit seiner komischen und zugleich rührenden Geschichte vom ersten Moment an und bietet den Zuschauern die einmalige Gelegenheit, ein neues Musical in seiner Urfassung als Tryout zu erleben.

Es spielt das Ensemble der Studienvorbereitenden Ausbildung Musical und Musiktheater der Musikschule Paul Hindemith Neukölln/Berlin.

Mitwirkende:

Samuel Bertz (Löwe), Lucia Cavallini (Mistkäfer), Maret Dehnke (Affe), Elisa Kostka (Kranich/Giraffe), Rebecca Lorenz (Nilpferd/Geier), Ömer Örgey (schöner Löwe), Veronika de Vries (schöne Löwin), Hannah Wagner (Affe/Kolibri), Viola Wanke(Affe)

Die Geschichte:

Der Löwe kann nicht schreiben, aber mehr als brüllen und Zähne zeigen braucht er ja nicht! Bis er eines Tages eine schöne Löwin trifft und Ihm bewusst wird, dass er Ihr zumindest einen Liebesbrief schreiben sollte. Nachdem er dafür die Hilfe des ganzen Urwaldes in Anspruch nehmen musste, begreift er frustriert, dass es wohl besser wäre, wenn er doch schreiben könnte; doch dann geschieht noch ein kleines Wunder…

29. Juni 2018 19:30 Uhr PREMIERE
30. Juni 2018 19:30 Uhr
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Benedetto Boccuzzi: Hommage à D



"Hommage à D " ist ein Klavierabend anläßlich des 100. Todestages von Claude Debussy mit Werken von Debussy, Satie, Messiaen, Lorusso, Rotaru, Di Bari, Gervasoni und Benedetto Boccuzzi selber.

Benedetto Boccuzzi ist ein eklektischer und leidenschaftlicher Musiker. Sein Repertoire reicht von Frescobaldi und Purcell bis zu den aktuellsten Kompositionen kontemporärer Künstler. Benedetto veranstaltet Konzerte in Italien und ganz Europa. Mittelpunkt seiner Aufführungen ist das kontemporäre Repertoire. Er hat während seiner Ausbildung mit dem Ensemble zeitgenössischer Musik, Zahir aus Sevilla und am Teatro Lirico Sperimentale in Spoleto gearbeitet. Er war als Klavierbegleiter für ESMAE in Porto (Portugal) tätig und ist auch als Cembalospieler aufgetreten. 2016 machte er seinen Abschluß mit Auszeichnung am Konservatorium "Nino Rota"


03. Juli 2018 19.30 Uhr
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Zeha Schmidtke: Nur wenn ich lache


„Sprengt die Grenzen des gewohnten Kabaretts, und das äußerst unterhaltsam.“ schrieb man über Zeha Schmidtke. Er selbst hat keine Ahnung und sagt es so: „Geboren wurde ich von Leuten, mit denen ich das vorher so nicht abgesprochen hatte. Seitdem versuche ich, das Beste daraus zu machen. Dafür brauche ich die Komik. Nur wenn ich lache, bin ich so frei. Nur: frei von was?“


06. Juli 2018 19.30 Uhr
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Der Löwe, der nicht schreiben konnte

„Der Löwe, der nicht schreiben konnte“ (Idee/Buch: Martin Baltscheit) ist eines der bekanntesten und beliebtesten deutschen Kinderbücher im Grundschulbereich und wird nun als mitreißendes Musiktheater für die ganze Familie präsentiert (Musik: Alex Maschke). Die gleichnamige Buchvorlage wurde bereits über 250.000 Mal verkauft und inspiriert Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene gleichermaßen. Der Löwe fesselt die Zuschauer mit seiner komischen und zugleich rührenden Geschichte vom ersten Moment an und bietet den Zuschauern die einmalige Gelegenheit, ein neues Musical in seiner Urfassung als Tryout zu erleben.

Es spielt das Ensemble der Studienvorbereitenden Ausbildung Musical und Musiktheater der Musikschule Paul Hindemith Neukölln/Berlin.

Mitwirkende:

Samuel Bertz (Löwe), Lucia Cavallini (Mistkäfer), Maret Dehnke (Affe), Elisa Kostka (Kranich/Giraffe), Rebecca Lorenz (Nilpferd/Geier), Ömer Örgey (schöner Löwe), Veronika de Vries (schöne Löwin), Hannah Wagner (Affe/Kolibri), Viola Wanke(Affe)

Die Geschichte:

Der Löwe kann nicht schreiben, aber mehr als brüllen und Zähne zeigen braucht er ja nicht! Bis er eines Tages eine schöne Löwin trifft und Ihm bewusst wird, dass er Ihr zumindest einen Liebesbrief schreiben sollte. Nachdem er dafür die Hilfe des ganzen Urwaldes in Anspruch nehmen musste, begreift er frustriert, dass es wohl besser wäre, wenn er doch schreiben könnte; doch dann geschieht noch ein kleines Wunder…


05. Juli 2018 19:30 Uhr

07. Juli 2018 11:00 Uhr

07. Juli 2018 14:00 Uhr

08. Juli 2018 11:00 Uhr
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SONGS OF LOVE AND HATE


Film von Katalin Gödrös (2010) Mit Jeroen Willems, Ursina Lardi, Sarah Horvath und anderen

In einem idyllischen Dorf in den Schweizer Alpen wohnt eine glückliche Familie: Vater Rico (Jeroen Willems) und seine Frau Anna (Ursina Lardi) genießen dort mit ihren Töchtern die Ruhe und den Frieden der ländlichen Gegend. Doch dieser Frieden droht gestört zu werden, als bei Töchterchen Lilli die Pubertät einsetzt und sie sich zunehmend rebellisch verhält. Angefangen mit dem Abschließen der Badezimmertür und ihrem neuen exzentrischen Freund Fabio (Joel Basman) entwickelt Lilli immer häufiger Aggressionen gegenüber ihrer Familie und ist zwischen Wut und Zuneigung hin- und hergerissen. Als Konsequenz für Lillis seltsames Verhalten distanziert sich Vater Rico immer mehr von seiner Ältesten und verbringt viel mehr Zeit mit Lillis kleiner Schwester. Dies führt zu Eifersuchtsanfällen bei Lilli, die sich für das Erwachsenwerden einfach noch nicht bereit fühlt.

Nachwuchsdarsteller -Preis beim Max Ophüls- Filmfestival in Saarbrücken 2011



11. Juli 2018 20:00 Uhr
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Film: GARTEN DER STERNE (+ Friedhofspaziergang)

Regie: Pasquale Plastino und Stephane Riethauser (CH/D 2016, 61 Min., FSK: o.A.)


Es war einmal ein alter Berliner Friedhof, wo die Brüder Grimm ihre ewige Ruhe gefunden haben.
In diesem verzauberten Garten betreibt Ichgola Androgyn Deutschlands erstes Friedhofscafé.
Ichgola (alias Bernd Boßmann, Mann/Frau Kabarettist, langjähriger schwuler und HIV/AIDS Aktivist) organisiert auch die Bestattungen jenseits von religiösen Zugehörigkeiten, mit Schwerpunkt totgeborene Babys. Denn auf diesem Friedhof gibt es eine besondere Gedenkstätte: den „Garten der Sternenkinder“. Ein wunderschönes Feld, wo Eltern einen Platz für ihr verlorenes Kind finden.



15. Juli 2018 15:00 Uhr
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L’ UOMO IN PIÙ – Der Mann im Abseits


Regie: Paolo Sorrentino (IT 2001, 100 Min., OmU)

Mit Toni Servillo, Andrea Renzi, Nello Mascia

Angesiedelt im Neapel der Achtzigerjahre, ist dies die Geschichte des Sängers Tony, kurz für Antonio Pisaspia, und dem Profifußballer Antonio Pisaspia. Außer dem Namen haben die beiden jedoch nicht viel gemeinsam. Tony, egoistisch und musikbesessen, strotz vor Selbstbewusstsein, während der schüchterne Antonio demütig und obsessiv durchs Leben schreitet. Während sich beide auf dem Höhepunkt ihrer jeweiligen Profession befinden, findet der Erfolg ein jähes Ende. Tony wird der Vergewaltigung einer Minderjährigen angeklagt, Antonio verletzt sich schwer am Bein. Vier Jahre später kreuzen sich ihre Wege auf unerwartete Weise...

Filmreihe KlicKlassico, kuratiert von Mara Martinoli



19. Juli 2018 20:00 Uhr
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Film: GARTEN DER STERNE (+ Friedhofspaziergang)

Regie: Pasquale Plastino und Stephane Riethauser (CH/D 2016, 61 Min., FSK: o.A.)



Es war einmal ein alter Berliner Friedhof, wo die Brüder Grimm ihre ewige Ruhe gefunden haben.
In diesem verzauberten Garten betreibt Ichgola Androgyn Deutschlands erstes Friedhofscafé.
Ichgola (alias Bernd Boßmann, Mann/Frau Kabarettist, langjähriger schwuler und HIV/AIDS Aktivist) organisiert auch die Bestattungen jenseits von religiösen Zugehörigkeiten, mit Schwerpunkt totgeborene Babys. Denn auf diesem Friedhof gibt es eine besondere Gedenkstätte: den „Garten der Sternenkinder“. Ein wunderschönes Feld, wo Eltern einen Platz für ihr verlorenes Kind finden.



22. Juli 2018 15:00 Uhr
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AUDRE LORDE – Die Berliner Jahre 1984 bis 1992

Regie: Dagmar Schultz (D 2012, 84 Min., OmU)

Gäste: Dagmar Schultz, Ika Hügel-Marshall, Margherita Giacobino

Auch zwanzig Jahre nach ihrem Tod ist der Einfluss der Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde auf die afroamerikanischen, feministischen und queeren Bewegungen außerordentlich lebendig. Ein wenig beachtetes Kapitel sind dabei ihre Berliner Jahre von 1984 bis 1992, in denen Lorde afro-deutschen Frauen zu mehr Selbstbewusstsein verhalf und die sozialen Veränderungen in der Stadt kommentierte, die von Mauerfall und Wiedervereinigung geprägt waren. Zum ersten Mal erlauben persönliche Video- und Audioaufzeichnungen von Dagmar Schultz einen tiefen Blick in das Leben der privaten Audre Lorde, lassen aber auch Mitstreiter, Studierende und Freunde zu Wort kommen. Das außergewöhnliche Porträt wurde im Panorama der Berlinale 2012 uraufgeführt.


26. Juli 2018 20:00 Uhr
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Berliner Diven 1





Eine musikalische Soirée für eine Dame, einen Herrn und einen Pianeur.Mit Sabine Schwarzlose und André Fischer. Am Flügel Florian Ludewig.
Was passiert, wenn eine abgehalfterte Charaktermimin und ein ehemaliger Möchtegern-Travestie-Star kurzfristigeine Premiere retten müssen? Und zwar ausjerechnet über so wat Ausjelutschtet wie das Thema "Berliner Diven" Nun: SIE möchte sich möglichst wenig Arbeit machen und ist höchstens bereit, die ollen Kamellen von Marlene, Hilde, Evelyn zu intonieren, auch wenn sie sich dabei die Stimmbänder ruiniert. ER hingegen wittert Morgenluft und stellt nicht nur als Moderator jeden Florian Silbereisen in den Schatten, sondern telefoniert auch heimlich mit seiner Kostümschneiderin. Klar, dass im Laufe des nahezu ungeprobten Abends der Zickenkrieg auf der Bühne aus dem Ruder läuft - Doch die "großen alten Diven" halten schützend ihre Hand über ihr eigenes Andenken. Auch wenn sie angesichts des Schmusepop-Pianisten sicher ab und zu mit den Augen rollen: Beim fulminanten Luft-Nebel-Licht-Finale stockt dem Publikum und ALLEN beteiligten Diven der Atem!"Der neue heimliche Hit der Hauptstadt!" "Hingehen!!!" "Eine anspruchsvolle Achterbahnfahrt durch die Biografien diverser Damen des Berliner Showbiz." "Kurios. Unterhaltsam. Musikalisch."



27. Juli 2018 19:30 Uhr
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S´ARZA TEATRO: Identität und Gebiet


Tradition und Theater des Landes von Sardinien
Regie: Romano Foddai, mit Paola Dessì und Stefano Petretto

Das Theater- und Kulturforschungszentrum S'ARZA TEATRO wurde 1978 gegründet und forscht zu Körpersprachen. Entwickelt wurde seitdem eine Forschung zwischen zeitgenössischem Theater und traditionellen Volkssprachen. Die neuesten Produktionen, "Tzia Birora" und "Racconti di paesi lontani", werden heute erstmals in Berlin präsentiert. Während der Pause findet eine Verkostung typisch sardischer Produkte statt.

In Zusammenarbeit mit Regione Autonoma della Sardegna und MiBACT



05. August 2018 19:00 Uhr
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Film: GARTEN DER STERNE (+ Friedhofspaziergang)

Regie: Pasquale Plastino und Stephane Riethauser (CH/D 2016, 61 Min., FSK: o.A.)


Es war einmal ein alter Berliner Friedhof, wo die Brüder Grimm ihre ewige Ruhe gefunden haben.
In diesem verzauberten Garten betreibt Ichgola Androgyn Deutschlands erstes Friedhofscafé.
Ichgola (alias Bernd Boßmann, Mann/Frau Kabarettist, langjähriger schwuler und HIV/AIDS Aktivist) organisiert auch die Bestattungen jenseits von religiösen Zugehörigkeiten, mit Schwerpunkt totgeborene Babys. Denn auf diesem Friedhof gibt es eine besondere Gedenkstätte: den „Garten der Sternenkinder“. Ein wunderschönes Feld, wo Eltern einen Platz für ihr verlorenes Kind finden.



12. August 2018 15:00 Uhr
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COMIZI D’ AMORE – GASTMAHL DER LIEBE


Regie: Pier Paolo Pasolini (IT 1963, 90 Min., FSK: 16, OmU)

Ein Dokumentarfilm über das Verhältnis der Italiener zu Liebe, Erotik, Prostitution und Homosexualität und die Frage nach Konventionen und Moral eines Landes - quer durch die sozialen Schichten und Generationen, an venezianischen Badestränden, vor Mailands Fabriktoren, auf sizilianischen Feldern oder am Fußballplatz. Unterbrochen werden die Interviews immer wieder durch Gespräche zwischen Pasolini, Alberto Moravia und dem Psychologen Cesare Musatti.

Filmreihe KlicKlassico, kuratiert von Mara Martinoli



16. August 2018 20:00 Uhr
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FILM: Fickende Fische

Regie: Almut Getto (D 2002, 103 Min., FSK: 12)

Mit: Sophie Rogall, Tino Mewes

Filmreihe „40 Jahren Max Ophüls Preis“ – Gast: ALMUT GETTO

Zweimal treffen die beiden Jugendlichen Nina und Jan aufeinander. Beim ersten Treffen fährt sie ihn versehentlich auf Inline-Skates an, wobei er verletzt und vom Notarzt abgeholt wird. Doch Jan macht sich große Sorgen um Nina, denn er ist nach einer Bluttransfusion mit verunreinigtem Blut HIV-positiv. Während sie in einer desolaten Familie lebt, wird Jan von seinen eher konservativen Eltern nahezu in Watte gepackt. Der Film hat u.a. den Filmpreis des Saarländischen Ministerpräsidenten bekommen.


18. August 2018 20:00 Uhr
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Ganz nah bei dir

Regie: Almut Getto (D 2009, 103 Min., FSK: 12)

Mit: Bastian Trost, Katharina Schüttler

Filmreihe „40 Jahren Max Ophüls Preis“ – Gast: ALMUT GETTO

Der verschrobene Phillip lebt zurückgezogen in seiner eigenen kuriosen Welt. Tagsüber untersucht er im Keller der Zentralbank Geldscheine auf ihre Echtheit. Die Abende verbringt er an der Bar einer lokalen Kleinkunstbühne und sieht sich dort in seinem Werturteil bestätigt: Die Menschen sind völlig durch den Wind! Als die blinde Cellistin Lina gegen seinen Tisch und in sein Leben stolpert, gerät Phillips Welt jedoch ins Wanken. Unerwartet findet er Gefallen an der jungen Musikerin, die sich ihm trotz ihres Handicaps furchtlos und aufgeweckt entgegenstellt.

Der Film hat u.a. den Publikumspreis bekommen.


18. August 2018 20:00 Uhr
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Film: GARTEN DER STERNE (+ Friedhofspaziergang)

Regie: Pasquale Plastino und Stephane Riethauser (CH/D 2016, 61 Min., FSK: o.A.)


Es war einmal ein alter Berliner Friedhof, wo die Brüder Grimm ihre ewige Ruhe gefunden haben.
In diesem verzauberten Garten betreibt Ichgola Androgyn Deutschlands erstes Friedhofscafé.
Ichgola (alias Bernd Boßmann, Mann/Frau Kabarettist, langjähriger schwuler und HIV/AIDS Aktivist) organisiert auch die Bestattungen jenseits von religiösen Zugehörigkeiten, mit Schwerpunkt totgeborene Babys. Denn auf diesem Friedhof gibt es eine besondere Gedenkstätte: den „Garten der Sternenkinder“. Ein wunderschönes Feld, wo Eltern einen Platz für ihr verlorenes Kind finden.



26. August 2018 15:00 Uhr
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Ennio Marchetto
„The Living Paper Cartoon“

Revue? Origami? Travestie? Playback-Show? ENNIO MARCHETTO passt in keine Schublade und löst rund um den Erdball Begeisterungsstürme beim Publikum aus. Als Kind erschien ihm Marilyn Monroe im Traum, gekleidet in ihr weltberühmtes weißes Kleid. Doch es war aus Papier. ENNIO baute es nach, und ein Star war geboren! Bis heute hat er auf diese Weise mehr als 350 Prominente mit seinen raffinierten und überraschenden Kostümen aus Pappe und Papier auf die Bühne gezaubert. Prince, Michael Jackson und Luciano Pavarotti erstehen wieder auf, die Queen verwandelt sich in Freddie Mercury, und er ist alle drei Supremes auf einmal. Diese rasante, mitreißende und irre komische Show gibt es so kein zweites Mal auf der Welt zu sehen.

"Marchettos Kunst (…) changiert zwischen Travestie, Origami und Hitparade. Der Pracht der Kostüme und dem schrillen Outfit setzt Marchetto das Unerwartete, Kreative und Verblüffende entgegen, sind doch seine papiernen Kostüme von ausgeklügelter Finesse, stecken immer voll Überraschungen, spielen mit unverhoffter Täuschung und führen stets - mindestens - ein Doppelleben."
(Ruhr-Nachrichten)

“Ein Gesamtkunstwerk!” (Wiesbadener Kurier)

„Flaches Papier mit ganz viel Tiefgang“ (Stader Tageblatt)



17. November 2018 20:00 Uhr
18. November 2018 20:00 Uhr
19. November 2018 20:00 Uhr
20. November 2018 20:00 Uhr
21. November 2018 20:00 Uhr
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