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© 2018 Theater O-TonArt | Kulmer Str. 20A | Berlin | Tickets: 030 - 37 44 78 12
Willkommen in Berlins Hoftheater für königliche Unterhaltung




Karten für unsere Veranstaltungen können sie
direkt hier auf dieser Website online kaufen. Bitte scrollen sie herunter und benutzen Sie den jeweiligen roten Ticketbutton.

Unsere
Ticket-Hotline ist Montag bis Samstag von 9.00 - 20.00 Uhr und Sonn- und Feiertags von 14.00 - 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 - 37 44 78 12 für Sie erreichbar.

Vorverkauf und Abholung reservierter Karten (mit deutschen EC-Karten oder Bargeld) an Vorstellungstagen 90- 30 Minuten vor der Vorstellung an der Abendkasse im Theater. (18-19 Uhr) An Sonntagen entsprechend früher.
Ab 30 min vor der Vorstellung nur noch Abendkasse.


Wir suchen engagierte ehrenamtliche Kräfte 1 - 2 x die Woche für Gästebetreuung und Abendkasse (Keine Vorkenntnisse erforderlich.), sowie für die Gastronomie im Abendbetrieb. (Vorkenntnisse wünschenswert.) Bitte melden unter presse@o-tonart.de


Wir freuen uns über Berliner Künstler (Malerei, Grafik, Photographie), die ihre Arbeiten in unseren Foyerbereichen ausstellen möchten. Interessierte kontaktieren bitte info@o-tonart.de

Sie können unser Theater auch
für ihre eigenen Veranstaltungen anmieten. Hierfür wenden Sie sich bitte an: info@o-tonart.de



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NEW (Old) Lipsynkas – Ein Kessel Buntes: „Beauty & BEAST“



Die New (old) Lipsynkas, bestehend aus Gérôme Castell & Morticia von Schreck, dem Urtier der Gothic-Szene spielen in „Beauty & Beast“: Spieglein, Spieglein an der Wand... Wer ist hier die Schöne, wer die Bestie, wenn diese beiden Diven sich begegnen? Mal kieken - wie das endet!

Authentizität ist Trumpf. Die New (old) Lipsynkas bieten ihre Zirkuspferd-Kunst in einer einmaligen Schlacht an Songs und Stimmungen & Launen, die nicht nur verstorbene Stars auferstehen lässt, sondern auch vergessene Chart-Hits wiederbelebt. Es kann gruselig werden... uaahh!

Während Gérômina den Hollywood-Schönheiten huldigt, wenn sie ihr „American Songbook mit Berliner Allure“ öffnet (Streisand, Popette), widmet sich Morticia üblicherweise der dunkleren Seite des Showbiz – deren Hinter- und Abgründen, die bekanntermaßen auch in Gérômina stecken, seit sie Hollywood-Babylon las.

Es erwartet Sie ein Abend der Gegensätze, weil der Inhalt – die Kernaussage, die Protagonisstinnen widerspiegelt.
25. Januar 2018 19:30 Uhr
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Berliner Diven 1


Eine musikalische Soirée für eine Dame, einen Herrn und einen Pianeur.
Mit Sabine Schwarzlose und André Fischer. Am Flügel Florian Ludewig.

Was passiert, wenn eine abgehalfterte Charaktermimin und ein ehemaliger Möchtegern-Travestie-Star kurzfristig
eine Premiere retten müssen? Und zwar ausjerechnet über so wat Ausjelutschtet wie das Thema "Berliner Diven" Nun: SIE möchte sich möglichst wenig Arbeit machen und ist höchstens bereit, die ollen Kamellen von Marlene, Hilde, Evelyn zu intonieren, auch wenn sie sich dabei die Stimmbänder ruiniert. ER hingegen wittert Morgenluft und stellt nicht nur als Moderator jeden Florian Silbereisen in den Schatten, sondern telefoniert auch heimlich mit seiner Kostümschneiderin. Klar, dass im Laufe des nahezu ungeprobten Abends der Zickenkrieg auf der Bühne aus dem Ruder läuft - Doch die "großen alten Diven" halten schützend ihre Hand über ihr eigenes Andenken. Auch wenn sie angesichts des Schmusepop-Pianisten sicher ab und zu mit den Augen rollen: Beim fulminanten Luft-Nebel-Licht-Finale stockt dem Publikum und ALLEN beteiligten Diven der Atem!
"Der neue heimliche Hit der Hauptstadt!" "Hingehen!!!" "Eine anspruchsvolle Achterbahnfahrt durch die Biografien diverser Damen des Berliner Showbiz." "Kurios. Unterhaltsam. Musikalisch."
27. Januar 2018 19:30 Uhr
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Kevin kann noch nicht teilen - ein Muttikabarett von Stefanie Dietrich


Haben Sie die Absicht, ein Kind zu bekommen? Dann sollten Sie ne Menge vorher wissen. Zum Beispiel, dass man Dammrissnarben föhnt, damit sie schneller abheilen. Sie wussten gar nicht, dass Sie einen Damm ( nicht Staudamm, Ihr Damm) haben? Toll, Sie sind beim Muttikabarett genau richtig!

„Stefanie Dietrich ist wie ein Vulkan, der statt Lava Emotionen speit.“ MOZ April 2015

Nach bewegten Jahren auf diversen deutschsprachigen Bühnen hat die Unterhaltungskünstlerin Stefanie Dietrich nun seit über einem Jahr jede Nacht im eigenen Bett verbracht und dort: nicht geschlafen. Dafür gestillt, geschunkelt, gesummt, geföhnt, gewickelt und gepuckt.

Die Kombination aus Schlafmangel, Stilldemenz, Haarausfall und der völligen Aufgabe des eigenen ICH`s wirkte ungemein inspirierend auf die durch den Milcheinschuss ihrer kompletten Libido beraubte, nicht mehr ganz so junge Mutter.

Und so entstand zwischen Pekip-Kurs und Elterngeldstelle ihr erstes eigenes Muttikabarett. Mit Songs über das Furzen auf Facebook, verklebte Seelen und Haarprobleme in Brandenburg.

Tauchen Sie ein in die wundersame Welt geföhnter Dammrissnarben, Kitagutscheinbearbeiterenthauptungen und Hot-Milk Stilldessous in Grösse H.

Und bitte denken Sie daran: Kevin kann noch nicht teilen.
28. Januar 2018 16:00 Uhr
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MARIKA RÖKK- Heißes Blut und kalter Kaffee


mit Sabine Schwarzlose als Marika Rökk sowie Volker Sondershausen als Georg Jacoby u.a. und am Klavier

Das Zwei- Personen- Stück, basierend auf ihrer Biografie „Herz mit Paprika“, beschreibt Marika Rökks unvergleichlichen Aufstieg bei der Ufa und die romantische Liebe zu ihrem Mann, dem Regisseur Georg Jacoby.
„Heißes Blut und kalter Kaffee“ ist eine musikalische Reise durch ihre Zeit als Europas größter Revuestar ( z.B. "Blume von Hawaii", "Hello Dolly", "Gräfin Mariza", "Die Csárdásfürstin"), ihre Jahre beim Film (u.a. „Hallo Janine“, „Es war eine rauschende Ballnacht", „Eine Nacht im Mai", „Kora Terry") und ihre Schlager und Evergreens ( wie „Ich brauche keine Millionen", „Für eine Nacht voller Seligkeit", „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine", „So schön wie heute" „Sing mit mir").


02. Februar 2018 19:30 Uhr
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An Evening with Marlene D. oder: Gottseidank Berlinerin


Sabine Schwarzlose lässt den Mythos Marlene Dietrich aufleben. Sie singt die unvergesslichen Lieder des Stars, dass es einem unter die Haut geht und erzählt in den Conférencen auf authentische Weise die Anekdoten der Diva. Und wenn der Pianist Volker Sondershausen einmal seinen Senf dazugeben will, wird sie ihm schon über den Mund fahren....

Suitable for foreign visitors
03. Februar 2018 19:30 Uhr
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Zeha Schmidtke: Nur wenn ich lache


„Hinreißend, von vitalem Wahn erleuchtet.“ – „Träume von den möglichen Freuden dieser Welt.“ – „Sprengt die Grenzen des gewohnten Kabaretts, und das äußerst unterhaltsam.“

All das schrieb man bereits über Zeha Schmidtke. Er selbst hat keine Ahnung und sagt es so:

Geboren wurde ich von Leuten, mit denen ich das vorher so nicht abgesprochen hatte. Seitdem versuche ich, das Beste daraus zu machen. Dafür brauche ich die Komik. Um mir die Welt und ihre Ordnung geschmeidig zu gestalten. Nur wenn ich lache, bin ich so frei. Nur: frei von was?

Freiheit heißt ja erstmal nix außer: Unbegrenzter Zugang zu allen Möglichkeiten. Wenn ich also frei und doof bin, dann werde ich ein freies, doofes Leben leben. Hoffentlich bin ich dann nicht in der Überzahl.

Das glaube ich aber nicht. Ich glaube an Dich, mich, uns. Und dass wir das hinbekommen. Gut, es gibt auch Gegenbeispiele. Aber darum ist es ja auch noch Glauben. Und noch nicht Wissen.

Mein neues Programm wird uns den Übergang erleichtern. Den willst Du nicht verpassen. Glaub mir: ich weiß das.
09. Februar 2018 19:30 Uhr
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André Fischer: MAMAN UND ICH

André Fischer (O-TonPiraten & BERLINER DIVEN) spielt in dieser Solo- Komödie von Guillaume Gallienne nicht nur die Hauptfigur, das häßliche Entlein und Muttersöhnchen Guillaume beim Coming Out der etwas anderen Art, sondern auch seine Mutter und noch 30 Leute mehr. Was er dabei auf seinem Weg durch Internat und Musterung, beim Casting und in der Kur durchmacht, läßt keinen Lachmuskel verschont....

Deutschsprachige Erstaufführung, Regie: Alexander Katt. Aufführungsrechte: SACD, Paris & Rowohlt Verlag, Reinbek. Übersetzung: Karolina Fell. Ermöglicht durcheine Crowdfundingkampagne bei STARTNEXT und mit dezentraler Kulturförderung des Bezirkes Tempelhof- Schöneberg
10. Februar 2018 19:30 Uhr
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Bridge Markland: ratten in the box
Gerhart Hauptmanns Tragikomödie für die Generation Pop- Musik

"Vater haut mir Kopf an die Wand und schmeißt mir Straße." fürchtet die schwangere Pauline. Dazu singt Nina Hagen "Ich war schwanger. Mir ging's zum Kotzen". Ohne Kindesvater sieht Pauline nur eine Lösung: "Ick stürze mir Landwehrkanal!". Frau John widerspricht: "wenn et jeboren is, nehm ick det Kind". Mit Theaterleuten, Nachbarn und Polizei nimmt die Tragikomödie ihren Lauf.
Gerhart Hauptmann verstrickt Lebens-Geschichten um 1880 in einer Berliner Mietskaserne. Bridge Markland verwebt Hauptmanns Texte mit passenden Zitaten aus deutsch-sprachiger Popmusik von Nina Hagen über Peter Alexander bis Laith Al-Deen u.v.a. und holt das Stück ins hier und jetzt.


15. Februar 2018 19:30 Uhr
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NEW (old) Lipsynkas – Ein Kessel Buntes:„Erotica – Sex & Love will save the night“


TransFluid-Ikone Gérôme Castell wird in Erotika ganz „untenrum“ mit Morticia von Schreck, dem Urviech der Gothikszene. Es werden nicht nur Erotik versprüht, Seidenstrümpfe in Korsagen gezeigt & Pornostars persifliert; sondern musikalisch auch neuartige Beischlafmöglichkeiten den oversexten Zuschauern zu Gehör gebracht.Devise des Abends ist: „Bevor man oben am PC bleibt und sich einen runterholt, geht man doch viel lieber runter und holt sich Einen hoch“! oder geht ins Theater O-TonArt und lauscht, wie andere das so handhaben.

Das „NEW“ an den old lipsynkas ist – dass selbst beliebte, endlos lange Vollplaybacknummern, nur auf das Wesentliche der Songs gekürzt sind. Der Inhalt bestimmt die Form. Beschneidung ist Pflicht. Die Scheren sind geschärft. Gérômina & Morti werden nicht nur lip-synchen was das Zeug hält, sondern auch live singen. Dieser Mut ...

Erleben Sie kein Travestiespektal, wo es darum geht, was man trägt oder wie doll trans mit 50kg Make-up aussehen kann (nach 20 Stunden – allein für den Kostenvoranschlag), sondern erhören Sie sich einen Reigen an bekannten Melodien in neuem Gewand sowie unerhörter Musik.

Es erwartet Sie ein Feuerwerk der unterschiedlichsten Musikstile, ~stimmungen und ~atmosphären. Im Kessel Buntes wird alles durch den Kakao gezogen, was so kreucht und fleucht. Nie sollst Du so tief sinken, um vom Kakao durch den man dich zieht zu trinken. Man darf gespannt bleiben...
16. Februar 2018 19:30 Uhr
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THE ART OF HANDPAN


1.) Klangart-Berlin

Handpan-Klänge und filigranes Gitarrenspiel sind die Grundfarben aus denen die beiden Musiker, Wolfgang Ohmer (Handpan/Gitarre/Kalimba) und Peter Stein (Handpan/Gitarre/Percussion) ihre Klanglandschaften und Soundcollagen entwickeln. Relaxte Grooves, melodisch und perkussiv. Musik die in innere Landschaften entführt.

2.) Mandakini

“Mandakini is a musical project having as a starting point, the Handpan, a young melodic steel percussion instrument. Its sound provides relaxation and induce calmness to the listener. The combination of hand played rhythms and melody create an amazing sound journey that invites everyone to tune into its frequency. A big part of Mandakini´s performance is based on improvisation, using the energy of the moment.”

Sonderveranstaltung

Karten zum Preis von 12,- (Sitzreihe , erm. 10,- €) bis 16,- € (Clubsessel), bestellen Sie bitte nur unter:
klangart-berlin (at) gmx.de ; Restkarten an der Abendkasse ab 18.30 Uhr
17. Februar 2018 19:30 Uhr



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Opera Chaotique - live in concert


In einer Mischung aus Oper, Alternativ Rock, Jazz, Blues, Musical und Erzählungen schildern Tenorman (George Tziouvaras) und Voodoo Drummer (Chris Koutsogiannis) theatralisch- phantastische Begebenheiten, wobei auch der kabarettistische Witz nicht zu kurz kommt. Eine ungewöhnliche Show entsteht, in der sich berühmte Operncharaktere plötzlich auf den Straßen von New Orleans wiederfinden.

Opera Chaotique's musikalischer Kessel enthält verschiedenste Zutaten: Jazz Grooves und afrikanische Vibes, Arien und Punk Gesänge, zarte Schlaflieder und barbarische Albträume. Heize diesen Trank neben Klavier und Schlagzeug, füge ein Bündel verdrehter Erzählungen bei, würze großzügig mit unkonventionellem Humor, ordentlich rühren, zum Kochen bringen und... genieße Opera Chaotique's absolut einzigartige Crossover Cabaret Show.

Opera Chaotique wurde 2011 von Tenorman (George Tziouvaras) und Voodoo Drummer (Chris Koutsogiannis) gegründet. Mit einer beeindruckenden Anzahl origineller Songs der beiden Alben “Death of the Phantom of the Opera” und “Poems of a Dirty Old Man”, sowie mit nahezu neuen Cover-Versionen von Tom Waits bis Spike Jones, haben Opera Chaotique die Angewohnheit, die Bühnen im Sturm zu erobern. Das dritte Album "Muses of the Damned Painters" wird Ende 2017 November - Anfang 2018 erscheinen.
22. Februar 2018 19:30 Uhr
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LOOSEFITS in concert


Je nachdem

nennt das Musik-Kabarett Duo LOOSEFIT sein aktuelles Programm. Mit kraftvollen, eigenen Liedern bewegen sich die beiden Musikerinnen unbeschwert auf Bühnen und hinterlassen Spuren.

Karolin, im Ländlichen der Schweiz aufgewachsen, hat alle Mühe, gegen Caspars Berliner Schnauze zu Wort zu kommen. Umso mehr nimmt sie mit Schweizer Bedächtigkeit das Publikum im Sturm, während Caspar beharrlich versucht, anschaulich übertreibend die Show zu dominieren.

Eine Fusion aus viel Erlebtem und trotz allem Heiterem, aus Sprudelndem und Gelassenheit, aus Jünger und Älter, aus Zartem und Bodenständigem, aus Melancholie und Optimismus…, LOOSEFIT eben!

„…Ihre Lieder atmen das Lebensgefühl der Großstadt. Der Ton changiert zwischen selbstironischer Lässigkeit und resignativer Wehmut. Die beiden bieten klassisches Chanson in zeitgemäßem Sound, ohne überladene Arrangements. Das wichtigste Pfund aber ist die Stimme von Caspar Gutsche, rauchig und herzerwärmend zugleich. Ihre tiefen Frequenzen erzeugen Gänsehaut. Dazu die eleganten und eingängigen Kompositionen von Pianistin Karolin Roelcke-Farrenkopf...“
Rezension von Michael Lohse (WDR)

Durch die Art, wie die zwei Gefühlswelten in den Fokus rücken, reift bei der geneigten Zuhörerschaft einmal mehr die Erkenntnis: Je nachdem, wie tragisch manches erscheint, es könnte auch besser werden. Freuen Sie sich auf eine ebenso tiefgründige wie leichte Art, das Leben zum Klingen zu bringen.

Caspar Gutsche – Gesang, Texte

Karolin Roelcke Farrenkopf – Klavier, Gesang, Musik
23. Februar 2018 19:30 Uhr
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Fantasme


Stillstehend sitze ich da und beschliesse nicht mehr zu warten auf dich

Eine Produktion von und mit Clara Pazzini

Am Flügel : Bendix Dethlefssen

Es spielen :

Das Mädchen Die Diva Die Geliebte Die Ehefrau Die Frau Das Objekt Das Subjekt Die Sängerin – Clara Pazzini

Der Junge Die Diva Der Geliebte Der Ehemann Der Mann Das Objekt das Subjekt Der Pianist - Bendix Dethleffsen

‚Fantasme' beschäftigt sich mit der Rolle der Frau in der Liebe und erschafft einen Raum in dem Projektion zum Thema gemacht wird.

Bindeglied sind Chansons von den 20ern bis Brel über Cole Porter zu Piaf. Ganz nach dem Motto: Bleib gefälligst genau so wie ich will, dass du bist!

Oder auch: Aus Verzweiflung wird Ver2ung, aus 1 wird 2 wird 1 wird 1.

Clara Pazzini ist Schauspielerin und Sängerin. Nach dem verflossenen Wunsch Opersängerin zu werden und eine durch die Pubertät beendete Cellistinen-Karriere studierte sie Schauspiel an der Otto Falckenberg Schule in München. Darauf folgten Engagements an den Münchner Kammerspielen, Theater Augsburg, Maxim Gorki Theater Berlin ua, so wie in Film und Fernsehen. Fantasme ist ihre erste eigene Produktion und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Theater und Musik.
24. Februar 2018 19:30 Uhr
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Hasenkind du stinkst oder: Bin ich ein guter Vater?


Solocomedy von Florian Hacke

Als Schauspieler-Papa in Elternzeit heißt: allein unter Müttern beim PEKIP, bei der (un)-musikalischen Früherzieherin, beim Werbe-Casting, beim Babyschwimmen oder auf dem Spielplatz. Ein Abend über Eltern, Altern, Vorurteile und den Fünfminutensex gegen das Babyfon, immer auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: Wenn die kleine Tochter nach über einem Jahr immer noch MAMA zu mir sagt, bin ich dann ein guter Vater?

Texte und Songs: Florian Hacke

Sounddesign: Andi Otto

Regie: Sigrid Dettlof
03. März 2018 19:30 Uhr
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Sigrid Grajek: CLAIRE WALDOFF - Ich will aber gerade vom Leben singen...

Eine musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek & Stefanie Rediske (Piano)

Claire Waldoff war von 1907 bis 1935 der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietès - nicht nur in Berlin. Ihre Lieder wurden auf der Straße gesungen oder gepfiffen, von Müllkutschern und Millionären. "Hermann heeßt er!", "Wer schmeißt denn da mit Lehm?" oder "Sein Milieu" kannte jedes Kind.

Sie hat wie keine andere den Ton getroffen, der die Menschen berührte, weil sie eben "gerade vom Leben singen wollte" - von den Sorgen und Nöten, von den Freuden und Verwicklungen, die das Leben so mit sich bringt.

Noch bevor das Zeitalter der "neuen Frau" ausgerufen wurde, nahm sie sich alle Freiheiten, die ihr in den Sinn kamen. Dafür wurde sie von allen geliebt. Sie war ein Energiebündel, ein Schalk und löste begeisterte Lachsalven aus. Ohne sie wären die sogenannten "Goldenen Zwanziger" um einiges ärmer gewesen...

Mit ihren Liedern und vor dem Hintergrund der wechselhaften deutschen Geschichte lassen wir ihr Leben Revue passieren. Die Presse schreibt dazu: "Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen! Hingehen! Angucken!" (Siegessäule)
09. März 2018 19:30 Uhr
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World of Ludique!: ZARAH - Die Sünde der Liebe


Eine der größten Filmikonen, die die UFA jemals gekannt hat: die schwedische Schauspielerin und Sängerin Zarah Leander. World of LUDIQUE! präsentieren ihr Programm "ZARAH, die Sünde der Liebe" (auf deutsch), eine grandiose und einzigartige Ode an die Musik und das Leben der Künstlerin.

Geliebt, gefeiert und umstritten; eine Geschichte, die Sie direkt ins Herz trifft. Ein Loblied über die Botschaft der Liebe im Allgemeinen und im Speziellen über Zarah Leanders Musik. Eine Inspiration mit wundervollen Melodien, poetischen und zweideutigen Texten; aber vor allem die bleibende Aktualität: eine Botschaft der Liebe, die Halt bietet und Sie die stürmischen Zeiten für einen Moment vergessen lässt.

Nach zahlreichen internationalen Vorstellungen in Amsterdam, Antwerpen und Wien kehrt World of LUDIQUE! auf große Nachfrage mit dieser Vorstellung ins Theater O-TonArt zurück.

Die beiden Gesamtkünstler Gerald Drent und Martin Mulders und der Meisterpianist Paul Tijink nehmen Sie mit auf eine besondere Reise durch Zarah Leanders turbulentes Leben.Lassen Sie sich vom Glamour, den Melodien und den Bildern von früher verzaubern, welche in die Gegenwart gesetzt und von den beiden jungen Herren dargestellt werden.

Die Presse und das Publikum loben die eigenwillige Theatralität und die musikalische Bearbeitung, in der die warme Bass-Baritonstimme von Gerald Drent und Martin Mulders' klare, lyrische Tenorstimme verschmelzen und Sie mitnehmen zu den ruhmreichen Tagen des deutschen Chansons, mit der Kraft der Gegenwart.
15. März 2018 19:30 Uhr
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World of LUDIQUE! : From BERLIN with Love !

In „From BERLIN with LOVE !“ nehmen Sie die beiden Gesamtkünstler Gerald Drent und Martin Mulders und der Meisterpianist und Organist Paul Tijink auf unnachahmliche Weise mit auf eine persönliche Reise durch ihre wundersame Welt, von MARLENE DIETRICH bis NINA HAGEN, vom BROADWAY nach BERLIN!

Mit Lebensliedern, ob klassisch oder neu komponiert, durchsetzt mit herrlichen Anekdoten und musikalischer deutschsprachiger Poesie, greift LUDIQUE! die aktuellen Tagesthemen auf und verbindet mühelos scheinbare Gegensätze zu einem einzigartigen Theaterkonzert, in der sie überraschend viel wiedererkennen werden.
Eine Liebeserklärung und zeitgenössische Ode an die Stadt, die LUDIQUE! das Herz gestohlen hat: BERLIN!
16. März 2018 19:30 Uhr
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Hinnerk Hannsen: Neulich bei mir im Café – gelesene Gerüchte
Solo(Lese-)Kabarett



Bei seinem Berliner Gastspiel plaudert der Hamburger Barkeeper Hinnerk Hannsen im wahrsten Sinne über Gott und die Welt: Denn warum schaut Jesus gerade in Hamburg-Eimsbüttel, in Hinnerk Hannsens Bar, auf eine Tasse Kaffee vorbei?
Wieso bietet die Sparkasse Holstein die saugfähigste Kapitalanlage Deutschlands an? Und was, bitte schön, ist die Aufgabe eines holsteinischen Schnapsbotschafters?
Herr Hannsen geht in seiner (Lese-)Satire „Neulich bei mir im Café - gelesene Gerüchte“ diesen Fragen und vielen weiteren Absurditäten auf den Grund. Humorvoll, staubtrocken, aber nicht hanseatisch unterkühlt.

Sonderveranstaltung:
Beginn : 19.00 Uhr

Vorverkauf ( 15 + 9 € ) ausschließlich über
karten (at) herr-hannsen.de
Restkarten an der Abendkasse ( 17 +11 €)
18. März 2018 19:00 Uhr



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Berliner Diven 1


Eine musikalische Soirée für eine Dame, einen Herrn und einen Pianeur.
Mit Sabine Schwarzlose und André Fischer. Am Flügel Florian Ludewig.

Was passiert, wenn eine abgehalfterte Charaktermimin und ein ehemaliger Möchtegern-Travestie-Star kurzfristig
eine Premiere retten müssen? Und zwar ausjerechnet über so wat Ausjelutschtet wie das Thema "Berliner Diven" Nun: SIE möchte sich möglichst wenig Arbeit machen und ist höchstens bereit, die ollen Kamellen von Marlene, Hilde, Evelyn zu intonieren, auch wenn sie sich dabei die Stimmbänder ruiniert. ER hingegen wittert Morgenluft und stellt nicht nur als Moderator jeden Florian Silbereisen in den Schatten, sondern telefoniert auch heimlich mit seiner Kostümschneiderin. Klar, dass im Laufe des nahezu ungeprobten Abends der Zickenkrieg auf der Bühne aus dem Ruder läuft - Doch die "großen alten Diven" halten schützend ihre Hand über ihr eigenes Andenken. Auch wenn sie angesichts des Schmusepop-Pianisten sicher ab und zu mit den Augen rollen: Beim fulminanten Luft-Nebel-Licht-Finale stockt dem Publikum und ALLEN beteiligten Diven der Atem!
"Der neue heimliche Hit der Hauptstadt!" "Hingehen!!!" "Eine anspruchsvolle Achterbahnfahrt durch die Biografien diverser Damen des Berliner Showbiz." "Kurios. Unterhaltsam. Musikalisch."
24. März 2018 19:30 Uhr
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