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Theater O-Tonart
© 2018 Theater O-TonArt | Kulmer Str. 20A | Berlin | Tickets: 030 - 37 44 78 12
Willkommen in Berlins Hoftheater für königliche Unterhaltung

Karten für unsere Veranstaltungen können sie direkt hier auf dieser Website online kaufen. Bitte scrollen sie herunter und benutzen Sie den jeweiligen roten Ticketbutton.

Unsere Ticket-Hotline ist Montag bis Samstag von 9.00 - 20.00 Uhr und Sonn- und Feiertags von 14.00 - 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 - 37 44 78 12 für Sie erreichbar.

Vorverkauf und Abholung reservierter Karten (mit deutschen EC-Karten oder Bargeld) an Vorstellungstagen 90- 30 Minuten vor der Vorstellung an der Abendkasse im Theater. (18-19 Uhr) An Sonntagen entsprechend früher.
Ab 30 min vor der Vorstellung nur noch Abendkasse.

Wir freuen uns über Berliner Künstler (Malerei, Grafik, Photographie), die ihre Arbeiten in unseren Foyerbereichen ausstellen möchten. Interessierte kontaktieren bitte info@o-tonart.de

Sie können unser Theater auch für ihre eigenen Veranstaltungen anmieten. Hierfür wenden Sie sich bitte an: info@o-tonart.de


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Film: GARTEN DER STERNE (+ Friedhofspaziergang)

Regie: Pasquale Plastino und Stephane Riethauser (CH/D 2016, 61 Min., FSK: o.A.)


Es war einmal ein alter Berliner Friedhof, wo die Brüder Grimm ihre ewige Ruhe gefunden haben.
In diesem verzauberten Garten betreibt Ichgola Androgyn Deutschlands erstes Friedhofscafé.
Ichgola (alias Bernd Boßmann, Mann/Frau Kabarettist, langjähriger schwuler und HIV/AIDS Aktivist) organisiert auch die Bestattungen jenseits von religiösen Zugehörigkeiten, mit Schwerpunkt totgeborene Babys. Denn auf diesem Friedhof gibt es eine besondere Gedenkstätte: den „Garten der Sternenkinder“. Ein wunderschönes Feld, wo Eltern einen Platz für ihr verlorenes Kind finden.



12. August 2018 15:00 Uhr
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COMIZI D’ AMORE – GASTMAHL DER LIEBE


Regie: Pier Paolo Pasolini (IT 1963, 90 Min., FSK: 16, OmU)

Ein Dokumentarfilm über das Verhältnis der Italiener zu Liebe, Erotik, Prostitution und Homosexualität und die Frage nach Konventionen und Moral eines Landes - quer durch die sozialen Schichten und Generationen, an venezianischen Badestränden, vor Mailands Fabriktoren, auf sizilianischen Feldern oder am Fußballplatz. Unterbrochen werden die Interviews immer wieder durch Gespräche zwischen Pasolini, Alberto Moravia und dem Psychologen Cesare Musatti.

Filmreihe KlicKlassico, kuratiert von Mara Martinoli



16. August 2018 20:00 Uhr
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FILM: Fickende Fische

Regie: Almut Getto (D 2002, 103 Min., FSK: 12)

Mit: Sophie Rogall, Tino Mewes

Filmreihe „40 Jahren Max Ophüls Preis“ – Gast: ALMUT GETTO

Zweimal treffen die beiden Jugendlichen Nina und Jan aufeinander. Beim ersten Treffen fährt sie ihn versehentlich auf Inline-Skates an, wobei er verletzt und vom Notarzt abgeholt wird. Doch Jan macht sich große Sorgen um Nina, denn er ist nach einer Bluttransfusion mit verunreinigtem Blut HIV-positiv. Während sie in einer desolaten Familie lebt, wird Jan von seinen eher konservativen Eltern nahezu in Watte gepackt. Der Film hat u.a. den Filmpreis des Saarländischen Ministerpräsidenten bekommen.


18. August 2018 20:00 Uhr
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Ganz nah bei dir

Regie: Almut Getto (D 2009, 103 Min., FSK: 12)

Mit: Bastian Trost, Katharina Schüttler

Filmreihe „40 Jahren Max Ophüls Preis“ – Gast: ALMUT GETTO

Der verschrobene Phillip lebt zurückgezogen in seiner eigenen kuriosen Welt. Tagsüber untersucht er im Keller der Zentralbank Geldscheine auf ihre Echtheit. Die Abende verbringt er an der Bar einer lokalen Kleinkunstbühne und sieht sich dort in seinem Werturteil bestätigt: Die Menschen sind völlig durch den Wind! Als die blinde Cellistin Lina gegen seinen Tisch und in sein Leben stolpert, gerät Phillips Welt jedoch ins Wanken. Unerwartet findet er Gefallen an der jungen Musikerin, die sich ihm trotz ihres Handicaps furchtlos und aufgeweckt entgegenstellt.

Der Film hat u.a. den Publikumspreis bekommen.


19. August 2018 20:00 Uhr
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Film: GARTEN DER STERNE (+ Friedhofspaziergang)

Regie: Pasquale Plastino und Stephane Riethauser (CH/D 2016, 61 Min., FSK: o.A.)


Es war einmal ein alter Berliner Friedhof, wo die Brüder Grimm ihre ewige Ruhe gefunden haben.
In diesem verzauberten Garten betreibt Ichgola Androgyn Deutschlands erstes Friedhofscafé.
Ichgola (alias Bernd Boßmann, Mann/Frau Kabarettist, langjähriger schwuler und HIV/AIDS Aktivist) organisiert auch die Bestattungen jenseits von religiösen Zugehörigkeiten, mit Schwerpunkt totgeborene Babys. Denn auf diesem Friedhof gibt es eine besondere Gedenkstätte: den „Garten der Sternenkinder“. Ein wunderschönes Feld, wo Eltern einen Platz für ihr verlorenes Kind finden.



26. August 2018 15:00 Uhr
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Gruppe: Duotone
Programmtitel: ALL THAT JAZZ



“come on babe, why don’t we paint the town?”

Duotone alias Bernard J. Butler und Florian Korty bringen die goldene Zeit des Jazz nach Berlin. In feinem Zwirn, mit Charme und Humor, führen der gebürtige Amerikaner und der Deutsche durch den Abend, und erwecken weltbekannte Klassiker wie “Night and Day”, “Route 66”, “New York, New York” und viele andere zu neuem Leben.

Als sich die beiden Künstler im Jahr 2015 das erste mal Backstage bei einem Konzert trafen, war sofort klar - wir werden zusammenarbeiten. Bernard Butler, der aus dem Geburtsland des Jazz stammt, und Florian Korty, der viele Jahre in Australien gelebt hat, verbindet nicht nur die gemeinsame Liebe zur Musik sondern auch die englische Sprache, die Kultur und das Bedürfnis all dies mit dem Publikum zu teilen. Stark beeinflusst von Künstlern wie Ella Fitzgerald, Frank Sinatra und Nat King Cole war das Duo zum ersten Mal bei einem Benefizkonzert für die Berliner Charite zu sehen und begeisterte das Publikum mit ihrer einzigartigen Interpretation von “lets call the whole thing off”.

Zuschauerstimmen:

“Leidenschaftlich, komisch, einzigartig”

“ charmant und publikumsnah”

“tiefgründig, feinfühlig und bewegend”




01. September 2018 19:30 Uhr
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Claire Waldoff: Ich will aber gerade vom Leben singen...



Eine musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek & Stefanie Rediske (Piano)
Claire Waldoff war von 1907 bis 1935 der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietès - nicht nur in Berlin. Ihre Lieder wurden auf der Straße gesungen oder gepfiffen, von Müllkutschern und Millionären. "Hermann heeßt er!", "Wer schmeißt denn da mit Lehm?" oder "Sein Milieu" kannte jedes Kind.
Sie hat wie keine andere den Ton getroffen, der die Menschen berührte, weil sie eben "gerade vom Leben singen wollte" - von den Sorgen und Nöten, von den Freuden und Verwicklungen, die das Leben so mit sich bringt.
Noch bevor das Zeitalter der "neuen Frau" ausgerufen wurde, nahm sie sich alle Freiheiten, die ihr in den Sinn kamen. Dafür wurde sie von allen geliebt. Sie war ein Energiebündel, ein Schalk und löste begeisterte Lachsalven aus. Ohne sie wären die sogenannten "Goldenen Zwanziger" um einiges ärmer gewesen...
Mit ihren Liedern und vor dem Hintergrund der wechselhaften deutschen Geschichte lassen wir ihr Leben Revue passieren. Die Presse schreibt dazu: "Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen! Hingehen! Angucken!" (Siegessäule)





07. September 2018 19:30 Uhr
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Zeha Schmidtke: Nur wenn ich lache


„Hinreißend, von vitalem Wahn erleuchtet.“ – „Träume von den möglichen Freuden dieser Welt.“ – „Sprengt die Grenzen des gewohnten Kabaretts, und das äußerst unterhaltsam.“

All das schrieb man bereits über Zeha Schmidtke. Er selbst hat keine Ahnung und sagt es so:

Geboren wurde ich von Leuten, mit denen ich das vorher so nicht abgesprochen hatte. Seitdem versuche ich, das Beste daraus zu machen. Dafür brauche ich die Komik. Um mir die Welt und ihre Ordnung geschmeidig zu gestalten. Nur wenn ich lache, bin ich so frei.

Nur: frei von was?

Freiheit heißt ja erstmal nix außer: Unbegrenzter Zugang zu allen Möglichkeiten. Wenn ich also frei und doof bin, dann werde ich ein freies, doofes Leben leben. Hoffentlich bin ich dann nicht in der Überzahl.

Das glaube ich aber nicht. Ich glaube an Dich, mich, uns. Und dass wir das hinbekommen. Gut, es gibt auch Gegenbeispiele. Aber darum ist es ja auch noch Glauben. Und noch nicht Wissen.

Mein neues Programm wird uns den Übergang erleichtern. Den willst Du nicht verpassen. Glaub mir: ich weiß das.




13. September 2018 19:30 Uhr
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Ennio Marchetto
„The Living Paper Cartoon“

Revue? Origami? Travestie? Playback-Show? ENNIO MARCHETTO passt in keine Schublade und löst rund um den Erdball Begeisterungsstürme beim Publikum aus. Als Kind erschien ihm Marilyn Monroe im Traum, gekleidet in ihr weltberühmtes weißes Kleid. Doch es war aus Papier. ENNIO baute es nach, und ein Star war geboren! Bis heute hat er auf diese Weise mehr als 350 Prominente mit seinen raffinierten und überraschenden Kostümen aus Pappe und Papier auf die Bühne gezaubert. Prince, Michael Jackson und Luciano Pavarotti erstehen wieder auf, die Queen verwandelt sich in Freddie Mercury, und er ist alle drei Supremes auf einmal. Diese rasante, mitreißende und irre komische Show gibt es so kein zweites Mal auf der Welt zu sehen.

"Marchettos Kunst (…) changiert zwischen Travestie, Origami und Hitparade. Der Pracht der Kostüme und dem schrillen Outfit setzt Marchetto das Unerwartete, Kreative und Verblüffende entgegen, sind doch seine papiernen Kostüme von ausgeklügelter Finesse, stecken immer voll Überraschungen, spielen mit unverhoffter Täuschung und führen stets - mindestens - ein Doppelleben."
(Ruhr-Nachrichten)

“Ein Gesamtkunstwerk!” (Wiesbadener Kurier)

„Flaches Papier mit ganz viel Tiefgang“ (Stader Tageblatt)



17. November 2018 20:00 Uhr
18. November 2018 20:00 Uhr
19. November 2018 20:00 Uhr
20. November 2018 20:00 Uhr
21. November 2018 20:00 Uhr
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